Steak mit Ofengemüse und Zucchinihummus*

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Ich habe euch ja schon vor kurzem bereits von meiner Frühstückssucht erzählt, die sich komischerweise immer an den Wochenenden stark bemerkbar macht.

Was soll ich sagen, seitdem hat sich auch nicht die Tatsache geändert, dass ich immer noch Fan der beschichteten Pfanne von WellDone Studios bin. In den letzten Wochen habe ich mich nun aber auch der Herausforderung gestellt, die unbeschichtete Pfanne zu testen. Dabei habe ich mich echt wie eine Abenteurerin gefühlt und war anfangs bisschen nervös – warum eigentlich weiß ich wirklich nicht, ich war echt überrascht, wie easy peasy das Anbraten von Fleisch darin klappt und sogar das Zubereiten von Eiern mit Gemüse hat super funktioniert. Ich dachte, alles würde vllt anhaften, aber dem war nicht so.

Heute habe ich ein kleines Rezeptchen für euch, was zumindest für mich eher außergewöhnlich ist, da ich mich bisher offen gestanden immer noch nicht so ganz an Rindfleisch, was vor allem on point sein muss, getraut habe.

Keine Ahnung, ob ihr Kochprofis oder so wie ich – zumindest was Fleisch anbraten angeht – blutige Anfänger seid, neues auszuprobieren macht echt mega Spaß. Ok, zugegeben, zuerst dachte ich mir, oh ubs, das Fleisch hätte noch echt 1-2 Minuten länger in der Pfanne bleiben können, aber es war echt super lecker. Aber falls ihr denkt, dass das Fleisch viel zu roh war, ich habe danach noch bisschen nachgebraten – vllt auch einfach so fürs Feeling – und den (oder heißt es das?) Hummus mit den Tomaten und dem Fleisch zusammen mit kleinen Tortilla Wraps gegessen, war auch so traumhaft! Also falls ihr mal beim Aufschneiden eines Steaks denkt, ähm ja, bisschen roh, einfach nochmal in die Pfanne und die geschnittenen Streifen nachbraten (an die Fleischprofis – bitte steinigt mich jetzt nicht!) und nochmal (ggfls. anders) servieren 🙂

Wenn ihr nochmal mehr über die tollen Pfannen lesen wollt, schaut in meinem Frühstücksbeitrag der fluffigen Hefepfannkuchen mit Bacon oder direkt bei WellDone Studios vorbei – ein Blick lohnt sich! Bis Ende September bekommt ihr wieder satte 20 % mit dem Code „WDxEsther“ und könnt somit erneut jede Menge sparen und euch selbst von der top Qualität der Pfannen überzeugen, die ich inzwischen ausschließlich für alles nutze (außer vllt beim Reis und Nudeln kochen).

  • 1 Rindersteak (ich hatte Entrecôte)
  • 1 Dose Kichererbsen
  • 1 große Zucchini
  • Cherrytomaten am Stiel
  • Knoblauch nach Lust und Laune, ich habe 3 große Zehen genommen
  • Saft einer ½ Zitrone
  • 1 EL Tahini
  • Salz, Pfeffer
  • Paprikagewürz
  • Olivenöl

Ihr wundert euch vllt über die unpräzisen Angaben bei den Zutaten. Aber im Gegensatz zum Backen bin ich beim Kochen eher nicht so krass an Rezepte und genaue Grammangaben gebunden und mache vieles einfach so ca. und finde es schön, wenn man dabei bisschen freier ist und improvisieren kann. Die meisten Rezepte verzeihen einem das auch…

Zunächst die Kichererbsen abgießen und noch etwas unter laufendem Wasser abwaschen. Ich versuche immer noch, einen Teil der Haut zu entfernen, da ich finde, dass Hummus dann noch cremiger wird.

Die Hälfte der Zucchini in kleine Würfel schneiden, die andere Hälfte mit dem Sparschäler in dünne Streifen schneiden.

Auf ein Bachblech mit Backpapier habe ich ca. die Hälfte der Kichererbsen mit den Tomaten, der gewürfelten Zucchini und den Knoblauchzehen (noch in der Haut) gegeben und alles mit ein bisschen Olivenöl übergossen und gesalzen. Zusätzlich werden die Kichererbsen noch mit einem Hauch von Paprikapulver gewürzt (kein Muss). Alles bei 200 Grad Umluft ca. 15 Minuten backen.

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Das fertige Ofengemüse auf Seite stellen, wir brauchen erstmal nur die gebackene Zucchini, die mit den restlichen (ungebackenen) Kichererbsen, dem Zitronensaft, Tahini und 2-3 Eiswürfeln mit etwas Salz und Pfeffer zu einem cremigen Hummus püriert werden.

Die Pfanne bei voller Hitze aufheizen (was super schnell geht) und das Fleisch in Olivenöl von jeder Seite einige Minuten scharf anbraten – optimal wären hier wohl von jeder Seite 3 – 4 Minuten gewesen. Ich war halt einfach super ungeduldig, weil die Kruste schon soooo unwiderstehlich aussah und ich das Fleisch einfach dringend essen wollte… So ganz Profimäßig wollte ich dann zu guter Letzt noch bisschen Butter dazugeben und dann mit einem Löffel die geschmolzene Butter über das Fleisch geben, aber die war schon sehr schnell sehr dunkel… Also da gerne gute Tipps an mich 😉

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Das Fleisch nach dem Braten noch einige Minuten ruhen lassen bevor es angeschnitten wird und dann nur mit etwas groben Salz würzen und sich im besten Fall freuen, dass man einen perfekten Gargrad getroffen hat.

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In der noch heißen Pfanne in ebenfalls etwas Olivenöl die dünnen Zucchinistreifen kurz anbraten.

Die Teller mit Hummus, den Tomaten und den Zucchinistreifen anrichten und darüber das Fleisch und die krossen Kichererbsen aus dem Ofen geben.

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Sollte es aber euch so gehen wir mir mit dem nicht so ganz perfekten Gargrad des Steaks, sich nicht ärgern und einfach nochmal die Steakstreifen in die Pfanne geben, etwas nachbraten und entweder den Teller genauso anrichten oder auf kleinen Wraps anrichten, die ihr vorher kurz antoastet, und sich so schmecken lassen (wahlweise schmeckt dazu auch noch etwas Scriracha Mayo). Kochen soll ja Spaß machen oder? Einfach testen, wie es euch am besten schmeckt!

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Viel Spaß und Freude beim Ausprobieren und Nachkochen!

2 Gedanken zu “Steak mit Ofengemüse und Zucchinihummus*

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