Mini Lavendel-Vanille-Gugls

Klein, aber so gut!

Sobald es Kuchen oder Cupcakes im Miniformat gibt, denk ich mir: Ach, so klein und niedlich wie die aussehen, sind die bestimmt nicht soooo schlimm. Sie sind mit einem Haps im Mund, da merkt der Magen das gar nicht und sie landen nicht auf der Hüfte. Guter Plan oder?

Deswegen hab ich für euren schönen Ostertisch Mini Gugls gezaubert, die mit Lavendel und Vanille noch unwiderstehlicher werden.

Wenn ihr sie nicht alle schon direkt nach dem Backen verputzt, schmecken sie auch toll mit Beerensahne (ja, da sind die Beeren wieder) oder lassen sich ganz toll in einem bunten Eierkarten zu Ostern verschenken 🙂

Da kann Ostern doch kommen.

 

Für 24-26 Mini Gugls braucht ihr

FÜR DEN TEIG

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  • 100 g Mehl
  • 1/2 TL Backpulver
  • 1/2 TL Salz
  • 2 Eier
  • 60 g Zucker
  • 75 g weiche Butter
  • 75 ml Buttermilch
  • 1/2 TL getrockneten Lavendel
  • 1/2 TL gemahlene Vanille
  • kleines Guglblech, zB aus Silikon

 

FÜR DIE DEKO (OPTIONAL)

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  • 100 ml Sahne
  • 100 g gemischte Beeren (frisch oder gefroren)
  • 1 TL Vanilleextrakt
  • 1 TL Agavendicksaft (oder Honig)
  • Puderzucker

 

Als Erstes den Lavendel mit etwas Zucker zermörsern und dann durch ein Sieb geben, damit die trockenen Schalen, die manchmal zurückbleiben, nicht in eurem Teig landen.

Dann die Eier mit dem Rührgerät schaumig schlagen und den gesamten Zucker mitsamt dem Lavendel und der gemahlenen Vanille dazugeben.

 

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Dazu dann die weiche Butter geben, kurz mischen.

Dann die Buttermilch dazugeben und alles weiter verrühren. Wenn sich alles gut verbunden hat, das Mehl, Backpulver und Salz hinzugeben und alles zu einem glatten Teig verarbeiten.

 

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KÜCHENTIPP: Falls euer Teig mal so aussehen sollte wie jetzt hier meiner vor der Zugabe der Buttermilch, macht euch keine Sorgen. Euer Teig ist nicht kaputt oder schlecht. Diese krümelige Konsiszenz kann entstehen, wenn eure Zutaten nicht alle die gleiche Temperatur haben.

Um den Teig wieder glatt und schön zu bekommen, einfach für knapp 30 Sekunden über ein Wasserbad stellen und dann alles noch einmal kräftig verrühren (klappt meistens auch bei Buttercreme).

Et voilà 🙂

 

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Den Teig nun in einen Spritzbeutel geben und die Förmchen zu knapp 2/3 füllen.

Falls ihr keinen Sprizbeutel zur Hand habt, einfach einen Gefrier- oder anderen kleinen Plastikbeutel nehmen, füllen und eine Ecke abschneiden.

 

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Bei 160 ° Umluft sind die kleinen Gugls auch schon nach 15-17 Minuten fertig.

Bei der Silikonform ist es super einfach sie herauszulösen. Meist reicht es, die Form einfach auf den Kopf zu stellen und die Gugls herausplumpsen zu lassen.

Dann noch ein bisschen auf einem Kuchenrost auskühlen lassen.

 

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Die Sahne nun mit dem Vanilleextrakt steif schlagen und in einem anderen Gefäß die (aufgetauten) Beeren pürieren und mit dem Agavendicksaft mischen.

Mir persönlich schmecken die Minigugls auch super ohne alles oder mit Puderzucker.

Aber um das Ganze etwas aufzupeppen, habe ich die Hälfte der pürierten Beeren vorsichtig unter die Sahne gehoben und mit einem Spitzbeutel in die Vertiefung der Gugls gegeben und noch mit etwas pürierten Beeren dekoriert 🙂

 

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Ich wünsche euch allen schon mal ein schönes Osterfest mit eurer Familie und Freunden und  – falls ihr nicht Ostern feiert – einen zauberhaften Frühlingsanfang 🙂

 

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VIEL SPASS BEIM NACHBACKEN UND NASCHEN 🙂

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