Blaubeer-Crumble-Muffins

Hach, der Frühling ist langsam endlich da und ich freue mich über die tollen frischen Obstsorten auf den Wochenmärkten.

Meine große Liebe gehört ja die Blaubeere (auch wenn die Hochsaison noch nicht begonnen hat): die könnte ich einfach immer und ewig essen. Also nicht wundern, wenn in den kommenden Wochen und Monaten besonders viele Rezepte mit den blauen kleinen Beeren folgen. Es tut mir nicht leid – nicht einmal ein klitzekleines Bisschen. Schließlich sind die nicht nur lecker, sondern färben die Zunge auch so schön ein – in mir steckt halt immer noch ein Kind… Ich muss zugeben, ich bin auch immer noch Fan von Müsli, was die Milch zu Kakao werden lässt. Ja peinlich, ich weiß, aber ist mir schnuppe 🙂

Soooo gesund sind Muffins an sich zwar nicht (obwohl ich extra weniger Zucker nehme), aber die gesunde Wirkung und die geringen Kalorien von Blaubeeren macht dann doch so einiges wett. Sie sind voller Vitamin C und E und sollen super gut sowohl für die Haut und gegen Falten als auch für die Augen sein (mit fast 30 höre ich das natürlich sehr gern).

So, genug geredet. Jetzt ab an die Schüsseln und los gehts.

 

FÜR 6 GROSSE MUFFINS:

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  • 175 g Mehl
  • 1 TL Backpulver
  • 2 Eier
  • 60 g Zucker
  • 1 Vanilleschote
  • 150-170 g Blaubeeren (lieber etwas mehr, dann könnt ihr naschen oder nachher noch für die Deko nehmen)
  • 200 ml Buttermilch

 

FÜR DIE STREUSEL

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  • 70 g weiche Butter
  • 70 g Zucker, davon 40 g braun und 30 g weiß)
  • 100 g Mehl

 

Nehmt euch als Erstes die Vanilleschote, schneidet sie vorsichtig ein und kratzt mit der stumpfen Seite des Messers das Mark heraus. In einer Schüssel vermengt ihr mit einem Schneebesen das Vanillemark mit den Eiern und der Buttermilch bis es leicht schaumig ist.

 

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Lasst nun den Zucker dazurieseln und rührt ihn unter.

 

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Siebt das Backpulver und das Mehl bevor es dann auch noch zu der restlichen Zutaten kommt. Dann nochmal alles kräftig schlagen.

 

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Zu guter Letzt ganz vorsichtig die Blaubeeren dazu geben (bewahrt euch einige noch auf für später) und hebt sie unter.

Hach, sehen sie nicht wundervoll aus?

 

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Dann den Teig in höhere Muffinförmchen geben (ich habe meine beim DM gekauft und brauche so kein extra Muffinblech) und noch mit einigen Blaubeeren bestreuen.

 

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Für die Streusel einfach alle Zutaten vermengen und mit den Fingern zu Streuseln bröseln und ab auf die Muffins 🙂

 

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Oh wie gerne ich jetzt schon naschen würde, aber rohen Teig soll man ja nicht essen… Hach, fällt mir echt schwer…

 

Nach knapp 20-25 Minuten bei 180 ° C Umluft hat das Warten aber schon ein Ende und es darf losgenascht werden. Die Muffins nur am Besten etwas abkühlen lassen, sonst bekommt man sie nicht aus der Form – ich spreche aus Erfahrung, denn ich bin ein super ungeduldiger Mensch 🙂

 

Lecker sind die Muffins für die kleine Zuckerpause in der Uni oder auch zum Osterbrunch oder zur Kaffeerunde mit Besuch. Eigentlich gehen sie immer, wenn ich ehrlich bin 🙂

 

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Diese Farbe ist echt eine meiner Favouriten. Ich habe auch gehört, dass man super Ostereier mit Blaubeeren färben kann, aber ich muss zugeben, ich esse sie doch lieber so.

Sie schmecken auch umwerfend an kalten und trüben Tagen mit einer großen Tasse heißer Schokolade und Marshmallows. Wenn das nicht die Laune hebt, was dann?

 

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Schnell sind sie verputzt!

 

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VIEL SPASS BEIM NACHBACKEN UND GENIESSEN!

6 Gedanken zu “Blaubeer-Crumble-Muffins

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